okay. zusammen leben
Projektstelle für Zuwanderung und Integration
Färbergasse 15/304 . 6850 Dornbirn. Tel. +43 5572 398102 0 . www.okay-line.at




Symposion "Mut zur Mehrsprachigkeit” 2012
Programm "mehr Sprache." ab 2010
Einwanderer-Kulturen in Vorarlberg. Ein musikalisches Feldforschungsprojekt
Veranstaltung zum Thema "Interkulturelle Bibliotheksarbeit in Vorarlberg"
Programm "mehr Sprache." 2008
Programm "mehr Sprache." 2009
Vortragsreihe "mehr sprachig. Wegweiser zur Kommunikation im 21. Jahrhundert"
Dorfgespräche über Integration in Altach
Vortrag: Wie baut man ein "ortsübliches" Minarett? II
Buchpräsentation Simon Burtscher: Zuwandern_aufsteigen_dazugehören im Spielboden
"Wie baut man ein ortsübliches Minarett?" – Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
Erfolgreiche Integrationspolitik in den Gemeinden
Im Gespräch: Integration in Vorarlberg – mit Prof. Mathias Rohe
Einführungskurs "Türkische Sprache und Kultur" für PädagogInnen
"Gute Praxis für die Sprachförderung Kinder nichtdeutscher Muttersprache und Elternarbeit"
Im Gespräch – Integration in Vorarlberg mit Ferdinand Sutterlüty
Buch- und Projektpräsentation "2 get here"
Vernetzungstreffen 2. Generation/Gespräch mit Andras Biro im Rahmen von "Projekte der Hoffnung"
Zweisprachigkeit in der frühen Kindheit/Für PädagogInnen in Kindergärten, Spiel- und Kindergruppen
Mit den Migranten und Migrantinnen – 2. Gesprächsrunde
Fortbildung für KindergartenpädagogInnen und BetreuerInnen von Spiel- und Kindergruppen
Mehrsprachigkeit als Ressource
Im Gespräch – Integration in Vorarlberg mit August Gächter
Im Gespräch – Integration in Vorarlberg mit Dipl. Ing. Omar Al-Rawi
Mit den Migranten und Migrantinnen – 1. Gesprächsrunde
Vernetzungsprojekt "Frühe Sprachförderung für Kinder nicht-deutscher Muttersprache"
Veranstaltung zu Islamischem Friedhof in Vorarlberg
"da:Zugehören" – Präsentation von Kulturprojekten mit Jugendlichen
okay. zusammen lernen - Workshop zum Thema "Migrantenkinder in der Schule"
...lange Zeit in Österreich. 40 Jahre Arbeitsmigration – Dokumentation des Ausstellungsprojekts
okay. zusammen wohnen
Symposion "Wege zur Integration"


Vortrag: Wie baut man ein "ortsübliches" Minarett? II

z.B. in den Vereinigten Staaten von Amerika

25.6.2009, 20 Uhr im Salomon-Sulzer-Saal in der ehemaligen Synagoge Hohenems.

"Zwischen Gebetsstätte und Kulturzentrum: Vielfalt der Moscheenarchitektur in den U.S.A."
ein Vortrag mit Lichtbildern von Azra Aksamija, Architektin und Künstlerin, Boston

Die Veranstaltung wurde organisiert von INKA Institut für Interkulturelle Arbeit, Dornbirn, dem Jüdischen Museum Hohenems, "okay. zusammen leben"/Projektstelle für Zuwanderung und Integration, Dornbirn, dem v a i vorarlberger architektur institut, Dornbirn und unterstützt durch die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Wien. 76 Besucher haben daran teilgenommen.


Es gibt Länder mit mehrheitlich christlicher Bevölkerung, die einen entspannten Umgang mit religiösen Minderheiten leben – oder zumindest versuchen ein produktives Zusammenleben zu erleichtern, bei allen Konflikten, die zum Alltag dazu gehören.

In den USA leben heute mehr als 2,3 Millionen Muslime. Auch wenn die Konflikte im Nahen Osten – und die US-Außenpolitik – immer wieder auch in den Alltag der amerikanischen Gesellschaft hineinwirken, die Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat werden nicht in Frage gestellt. Jenseits der Realitäten sozialer Gegensätze und populärer Ressentiments, von christlichen und islamischen Fundamentalismen, hat sich ein großer Spielraum für gesellschaftliche Teilnahme eröffnet. Und ein selbstverständlicher Umgang mit öffentlich sichtbaren religiösen Gebets- und Gemeindbauten islamischer Organisationen gehört dazu. Das Spektrum der Moscheenbauten reicht dabei von orientalistischem Retro-Stil bis zu dezidiert zeitgenössischem Bauen, auch mit besonderen Anklängen an regionale Bauweisen.

Azra Aksamija , österreichische Architektin und Künstlerin, wurde 1976 in Sarajevo geboren und lebt und lehrt seit einigen Jahren in den USA, seit 2004 am Center for Advanced Visual Studies am MIT in Boston. Ihre Arbeiten wurden unter anderem ausgestellt bei der Generali Foundation in Wien (2002), Sculpture Center New York (2006), Secession Wien (2007) und auf der Manifesta 7 (2008).


Information:
Jüdisches Museum Hohenems
Villa Heimann-Rosenthal
Schweizer Straße 5, A-6845 Hohenems
Tel.: +43-5576-73989-0
E-Mail: office@jm-hohenems.at
Internet: www.jm-hohenems.at