Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache

Der „Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nicht­deutscher Muttersprache“ geht auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurück.  Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen sollen Akzente gesetzt werden.  Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.

 

Detaillierte Informationen zum Preis und zu den PreisträgerInnen erhalten Sie hier:
www.hohenems.at/de/kultur/literatur-und-geschichte/hohenemser-literaturpreis

 

Info und Kontakt:

Mag. Martin Hölblinger
Amt der Stadt Hohenems, Kulturamt und Pressestelle
Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, A-6845 Hohenems
Tel. +43 (0) 5576-7101-1131
E-Mail: martin.hoelblinger@hohenems.at

Homepage: www.hohenems.at/de/kultur/literatur-und-geschichte/hohenemser-literaturpreis