Gute Praxis in "Netzwerk mehr Sprache"-Gemeinden

Die inhaltliche Arbeit im Programm „Netzwerk mehr Sprache“ findet entlang von vier Handlungsfeldern statt:

  • Früh beginnen“/Elternkooperation/Elternbildung: Frühe Förderung von 0 bis 3 Jahren
  • Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum und Öffentlichkeitsarbeit
  • Sprachförderung in Bildungseinrichtungen
  • Vertikalvernetzung/Kooperationsstruktur und Kooperationskultur

In diesen Handlungsfeldern analysieren die „Netzwerk mehr Sprache“-Gemeinden ihre Angebote und Maßnahmen und entwickeln bei Bedarf neue Initiativen. Projekte Guter Praxis, die in den Netzwerkgemeinden in den letzten Jahren entstanden sind und vielversprechende Ideen, die sich in Entwicklung befinden, wurden für die Veranstaltung „Kooperation wirkt!“ (am 7. Juni 2017) in Form von Steckbriefen beschrieben. Diese Steckbriefe stehen Ihnen auf dieser Seite zum Download zur Verfügung (Abschnitt „Beispiele Guter Praxis“ beim jeweiligen Handlungsfeld).

Alle Steckbriefe gesammelt finden Sie hier.
Eine Beschreibung der Wirkungen des Programms nach Handlungsfeldern finden Sie hier.


Handlungsfeld „Früh beginnen“/Elternkooperation/Elternbildung: Frühe Förderung von 0 bis 3 Jahren

Die frühe Sprachförderung ist für Familien mit Kleinkindern, unabhängig von deren Erstsprache, eine alltägliche Aufgabe, die sich entscheidend auf den Bildungserfolg der Kinder auswirkt. Denn eine gute und frühe sprachliche Entwicklungsbegleitung bildet die Basis für einen chancengerechten Zugang zu Bildung. Der frühen Kooperation mit Eltern und spezifischen Elternbildungsangeboten werden deshalb in den „Netzwerk mehr Sprache“-Gemeinden besondere Bedeutung beigemessen.

 

Beispiele Guter Praxis


Handlungsfeld „Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum und Öffentlichkeitsarbeit“

Mehrsprachigkeit ist für den Spracherwerb aller Kinder eine Ressource. Die Entwicklung der Sprachlust und der Neugierde auf andere Sprachen ist deshalb ein zentrales Anliegen in den „Netzwerk mehr Sprache“-Gemeinden.

 

Beispiele Guter Praxis


Handlungsfeld „Sprachförderung in Bildungseinrichtungen“

Für eine gute sprachliche Entwicklung ist neben der frühen Förderung in der Familie und im sozialen Umfeld des Kindes auch eine frühe und durchgängige Sprachentwicklungsbegleitung in den Bildungseinrichtungen notwendig. In „Netzwerk mehr Sprache“-Gemeinden wird deshalb in allen Bildungseinrichtungen ein kompetenter Umgang mit Sprachförderung und Vielfalt gefördert.

 

Beispiele Guter Praxis


Handlungsfeld „Vertikalvernetzung/Kooperationsstruktur und Kooperationskultur“

In jeder Gemeinde bieten unterschiedliche Akteure Möglichkeiten zur Förderung von Kindern und Eltern an. Für die Verstärkung der Wirkung ist eine Abstimmung der Angebote wichtig. In „Netzwerk mehr Sprache“-Gemeinden werden deshalb Institutionen und Akteure, die sich im Bereich der Sprachförderung von Kindern engagieren, vernetzt und in ihrer Arbeit inhaltlich akkordiert.

 

Beispiele Guter Praxis